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Vom Gastgewerbe zur NetzwerktechnikZIB 18.01.2019

Tamara Toth absolviert über die Punktgenaue Qualifizierung (P.Qu Industrieviertel) die Ausbildung zur Netzwerktechnikerin. Die junge Mutter ist mit diesem alternativen Ausbildungsweg ein tolles Vorbild für Menschen, die sich als Erwachsene gerne ein neues Berufsziel setzen möchten.

Bericht in der NÖN

In der Sonderbeilage „Lehre und Karriere“ der NÖN wird Frau Toth eine ganze Seite gewidmet:

NÖN Artikel

Praxisnah und individuell

Der Vorteil einer Lehrausbildung – unabhängig davon, ob regulär oder verkürzt am zweiten Bildungsweg – liegt unbestreitbar am hohen Praxisanteil. „Learning by doing“ steht hier am Tagesprogramm. Dank der Unterstützung durch das AMS-geförderte Projekt „P.Qu“ ist zudem auch eine hochindividuelle Anpassung des Lernplans an die Teilnehmerin möglich.

Das Projekt

Die Punktgenaue Qualifizierung (P.Qu) unterstützt niederösterreichische Frauen dabei, ihren Lehrabschluss in einem nicht-traditionellen Beruf zu erlangen. Um in das Projekt aufgenommen zu werden, durchlaufen Interessierte im Rahmen des FiT-Programms ein Vorauswahlverfahren, in dem die Teilnahmebedingungen und –voraussetzungen abgeklärt werden. Vor dem Einstieg in die P.Qu absolviert die Anwärterin dann ein Praktikum im angestrebten Ausbildungsbetrieb.

Ist eine Aufnahme in die P.Qu erfolgt, wird die Teilnehmerin in den folgenden 24 Monaten der Ausbildungsdauer intensiv durch die P.Qu-Bildungsberaterinnen begleitet und unterstützt. Das Arbeitsmarktservice sichert die finanzielle Existenz der Auszubildenden gemäß des ALVG bzw. AMSG.